Integralhelm oder nicht – BELL Super 3R Joyride

Im Test - der Bell super 3R

Da ich zu den Trails weitestgehend mit Muskelkraft rauf trete, war mir bisher ein Integralhelm immer zu schwer und sperrig. Aber so manches Mal habe ich mir bei der Abfahrt doch schon gedacht, dass ein Schutz vor dem Kinn vielleicht auch gar nicht so schlecht wäre. Denn so ein gebrochener Kiefer ist, glaube ich, nichts was man mal erlebt haben muss.

Nach längerer Überlegung habe ich mich daher inzwischen für den BELL Super 3R Helm entschieden, denn das ist eines der Helmmodelle, bei denen man den Kinnbügel einfach an- und abbauen kann. Ideal also für Enduro fahrten. Von meinen ersten Erfahrungen mit dem Helm möchte ich euch hier berichten:

Helm Bell Super 3R mit GoggleDas System – BELL Super 3R

Insgesamt ist der Helm für einen Integralhelm ein Leichtgewicht mit ca. ca. 784g (je nach Größe).

Der untere Bügel wird an drei Stellen am Helm eingehakt. Am Anfang sind diese Haken etwas scherz zu öffnen und zu schließen, aber nach zwei drei Malen klappt das Ganze sehr gut und der Bügel lässt sich an- oder abbauen. Als Mädel habe ich mich natürlich für die weibliche Vatiante „Joy ride“ entschieden. Für mich sitzt der Helm sehr gut, sowohl mit Bügel, als auch ohne Bügel und man kann den Helm auch sehr gut mit einer Goggle nutzen.

Der Helm im Einsatz

Bell Helm - ohne KinnbügelInzischen hatte ich den Helm schon bei ein paar Ausfahrten dabei und der Helm sitzt auch bei längeren Touren wirklich gut. Geschützt hat mich der Fullface auch schon einmal bei einem Sturz und das Crash-Replacement, das von BELL angeboten wird, hat super funktioniert. Daher habe ich schon wieder einen neuen Helm.

Für Enduro Fahrer und alle, die selbst hoch treten, aber auch rasant abfahren, kann ich den Helm mit diesem genailen System sehr empfehlen.

Habt ihr vielleicht auch schon Erfahrungen mit diesem oder einem anderen Anbieter mit dem abnehmbaren Bügel System gemacht?

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